|
Die optimale Nahrung für ein gesundes und langes HundelebenEine der wichtigsten Säulen für ein glückliches und gesundes Hundeleben ist die richtige Ernährung. Die Unterschiede in der Qualität der einzelnen Rohstoffe und der Herstellungsverfahren sind erheblich und beeinflussen massiv die Gesundheit der Hunde. Viele Krankheiten basieren auf Erb- und Umweltfaktoren, wobei die Nahrung einen der wichtigsten Umweltfaktoren darstellt. Hohe Krebsraten, Niereninsuffizienz, Gelenkerkrankungen und sogar Wesensveränderungen können mit falscher und nicht artgerechter Ernährung in Verbindung gebracht werden. Da es kaum einem Hundehalter möglich ist, täglich frisches und biologisch erzeugtes Frischfleisch und Gemüse zu verfüttern, suchten wir lange Zeit nach einer vorgefertigten Nahrung für Hunde, die höchsten Qualitätskriterien entspricht und den Hunden alles bietet, was sie wirklich brauchen – und dass ihnen auch schmeckt! Mit natura Vet® haben wir das optimale Hundefutter gefunden und arbeiten über die Praxis hinaus dafür, dass natura Vet zugunsten der Hunde kontinuierlich bekannter wird und sich verbreitet. Deshalb sind wir Generalimpoteur für natura Vet in Österreich und beliefern andere Tierarztpraxen mit der gesamten Produktpalette von, natura Vet® das in Osnabrück, Deutschland hergestellt wird. Diese Hundenahrung ist ein schonend verarbeitetes, naturbelassenes Futter ohne jegliche Art von chemischen Zusätzen wie z. B. Lock- und Aromastoffe, künstliche Konservierungsstoffe, Antioxidantien und synthetische Vitamine, da jeder dieser Stoffe im Verdacht steht, mittel- und langfristig eine Vielzahl von Erkrankungen auslösen zu können. Mit dem neu entwickelten Komplex „Dogpromin“ aus 100% natürlichen Rohstoffen (Kräuter, Algen, Öle, Tonerde) wird der Stoffwechsel auf bestmögliche Weise unterstützt und ernährungsphysiologischen Mängeln vorgebeugt. Die Produkte von natura Vet sorgen durch die natürlich organisch gebundene Form der Vitamine und Mikronährstoffe für eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ist sowohl für Welpen, junge Hunde, ausgewachsene und ältere Tiere als auch für Tiere mit gesundheitlichen Problemen bestens geeignet.
Detaillierte Informationen und Beratung erhalten Sie bei uns in der Praxis. Das Gesamtangebot von natura Vet finden Sie auch unter www.natura-vet.at .
Die Ernährung unserer Tiere: Aufklärung ist nötig!
Während wir heutzutage bis ins letzte Detail Aufklärung und Rat bzgl. unserer menschlichen Ernährung finden, werden Informationen und Hintergründe über Herstellung und Bestandteile der Nahrung unserer vierbeinigen Freunde nahezu stiefmütterlich behandelt. Im Folgenden lesen Sie einen Fachbeitrag von Frau Dr. med. vet. Jutta Ziegler, die diese Informationslücke ein wenig schließen möchte: Unsere Hunde und Katzen: Krank durch Fertig- und „Diät“-FutterWarum sollten Hunde und Katzen heutzutage mit roher Nahrung gefüttert werden, wenn es doch angeblich so „hochwertiges“ Fertigfutter gibt, das alles beinhalten soll, was die Tiere brauchen? In dem Satz „Da ist doch alles drin, was Hund und Katze brauchen“, liegt ein kardinaler Irrtum vor: DA IST VOR ALLEM DAS DRIN, WAS HUND UND KATZE NICHT BRAUCHEN! Französischen Tierfutterherstellern wurde Mitte der 1990er Jahre nachgewiesen, dass sie Klärschlamm aus den werkseigenen Anlagen im Tierfutter verarbeiteten. Seitdem regelt ein Gesetz die Verwendung von Kot etc. im Tierfutter. Es wird zwar kein Klärschlamm mehr verwendet, doch die Rohstoffe, die zum Einsatz kommen, sind nicht weniger übel. Leider kann man bis heute auf den Hochglanzverpackungen der verschiedenen Tierfutterhersteller die Herkunft der Fleischmehle nicht herauslesen. Fakt ist: Alle großen Hersteller arbeiten mit Fleischmehlen der Kategorie 3. Dies bedeutet: Es werden Schlachtkörperteile verarbeitet, die eigentlich noch genusstauglich sind, aber aus kommerziellen Gründen für den Menschen nicht mehr verwendet werden dürfen. Darunter fallen Knochen, Fette, Schwarten und jene Teile, die „noch keine Anzeichen einer übertragbaren Krankheit“ aufweisen sowie Häute, Hufe, Klauen, Pelze, Schweineborsten, Federn und Eierschalen. Daraus wird das Futter für unsere Heimtiere gemacht! Dieses Material an sich ist laut Gesetz unverzüglich zu eliminieren oder aber als Rohstoff einem zugelassenen Heimtierfutterhersteller zu liefern. Die „Karkasse“ und die „Konfiskate“, wie die Schlachtabfälle im Fachjargon heißen, werden in den Tiermehlfabriken bei einem Druck von 3 Bar auf 250° Grad erhitzt und mindestens 20 Minuten im Sterilisator verkocht. Heraus kommt ein toter, völlig denaturierter Brei, in dem nicht nur alle Eiweiße, sondern auch Enzyme und Vitamine vollkommen zerstört sind. Ebenfalls eliminiert werden die für den Organismus lebensnotwendigen sekundären Nahrungsstoffe und die bioaktiven Substanzen. Diese Tiermehle werden dann zur Erzeugung von Trockenfutterpellets verwendet.
Die richtige Ernährung für Ihren HundDer Hund ist ein Nachfahre des Wolfes und gehört damit zu den Raubtieren. Er ist ein Fleischfresser und sein Körper ist dementsprechend ausgelegt: Er hat kräftige Zähne zum Beute machen und zerreißen, eine starke Kaumuskulatur und einen relativ kurzen Darmtrakt. Die Verdauungssäfte des Darms sind sehr aggressiv und in der Lage, auch Knochenstücke in kurzer Zeit zu verdauen. Die Länge des Fleischfresserdarms ist im Gegensatz zum Darm der Wiederkäuer (z. B. Kühe), der große Mengen an pflanzlicher Nahrung aufnehmen und verarbeiten muss, sehr kurz. Deshalb benötigen Fleischfresser kleine, aber hochkonzentrierte Portionen, die hauptsächlich aus Fleisch bestehen müssen. Dieses sollte nicht gekocht werden, da das Eiweiß des Fleischs dadurch denaturiert und wichtige Enzyme und Vitamine zerstört werden. Gekochtes Fleisch ist „tote Energie“ für den Hund. Gibt man anstelle von Fleisch Fertigkost, verkümmern die für rohes Fleisch ausgelegten Verdauungsorgane und die Zusammensetzung der Verdauungssäfte verändert sich, denn es findet eine Art Vorverdauung statt, die die Verdauungssäfte des Hundes ständig unterfordert. Auch die Geschmacksnerven des Hundes verändern sich. Tiere, die niemals rohes Fleisch bekommen haben, lehnen diese natürliche Nahrung oft ab, weil sie sie einfach nicht gewohnt sind. Gesundheit und Lebensdauer des Hundes hängen eng mit der Nahrung zusammen.Gekochtes Fleisch und Fertigkost lassen Ihren Hund zwar „überleben“, aber er – und damit auch Sie! - müssen viele Nachteile in Kauf nehmen: Seine Vitalität, seine Fellbeschaffenheit und sein Geruch sind nicht mit der Konstitution eines Hundes vergleichbar, der mit rohem Fleisch gefüttert wird. Ein „natürlich“ ernährter Hund ist aufgrund seiner intakten Darmflora deutlich resistenter gegen Wurmbefall und Infektionen und Zahnstein ist ein Fremdwort. Auch werden diese Hunde älter und sind generell gesünder als ihre mit Fertigfutter ernährten Artgenossen. Sie werden sich sicher auch schon gefragt haben, weshalb in den letzten Jahrzehnten auch Hunde immer häufiger an Krebs erkranken und warum auch vermeintlich bestens gepflegte und gefütterte Tiere immer jünger sterben. Vor ca. 60 Jahren lag die durchschnittliche Erlebensrate unserer Hunde bei 15 Jahren. Heute hat ein Rassehund nur noch eine Lebenserwartung von sieben bis neun Jahren, Mischlingshunde etwas mehr. Die Erklärung dafür ist so einfach wie einleuchtend: Bis in die 1950er Jahre wurden Hunde meist mit Schlachtabfällen und Essensresten gefüttert. Fertigfutter gab es damals kaum und es passte auch nicht in das gesellschaftliche Verständnis, die Hunde mit extra für sie hergestellter Nahrung zu füttern.
|
|
|









